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Plone-Migration

Plone-Migration ist eine webbasierte Anwendung zur Überführung von Plone-CMS-Inhalten in eine strukturierte, redaktionell weiterverwendbare Form. Die Anwendung verarbeitet Plone-JSON-Exporte, rekonstruiert Seitenhierarchien und stellt zwei Aufgaben in den Mittelpunkt: die strukturierte Aufbereitung umfangreicher Webauftritte und die textliche Überarbeitung von Teilbereichen mithilfe einer zweistufigen LLM-Pipeline. Der Funktionsumfang umfasst Datei-Import, Hierarchie-Rekonstruktion, Export in verschiedenen Formaten sowie eine sequentielle KI-Auswertung, die zunächst Inhalt und Struktur analysiert und darauf aufbauend konkrete Überarbeitungsvorschläge erzeugt.

Auf einen Blick

  • Inhalte aus Plone als JSON-Export einlesen und in eine durchsuchbare, hierarchische Darstellung überführen
  • Seitenstrukturen sichten, um Konsolidierungs- und Restrukturierungsbedarf zu erkennen
  • Teilbereiche einer Website textlich überarbeiten lassen — auf Basis einer vorgelagerten Strukturanalyse
  • Migrationsergebnisse in einem Schritt als Markdown-Datei oder als hierarchisches Verzeichnis-ZIP exportieren
  • Analyse- und Überarbeitungsvorschläge für die redaktionelle Weiterverarbeitung als Markdown- und Word-Dokument bereitstellen
  • Beispiel-Datensatz auf Knopfdruck laden, um den Verarbeitungsablauf ohne eigene Daten nachvollziehen zu können

Highlights

Im Unterschied zu einem direkten LLM-Prompt oder einem einfachen Konvertierungsskript trennt Plone-Migration die Aufbereitungsschritte sauber voneinander und macht jede Zwischenstufe einsehbar und exportierbar. Das macht das Ergebnis nachvollziehbar und für Redaktion und Qualitätssicherung verwertbar.

  • Zweistufige LLM-Pipeline. Die Analyse der Inhaltsstruktur erfolgt in einem ersten Schritt; die textlichen Überarbeitungsvorschläge im zweiten Schritt nutzen das Analyse-Ergebnis als Kontext. Beide Stufen sind getrennt einsehbar und exportierbar.
  • Hierarchieerhaltende Verarbeitung. Eltern-Kind-Beziehungen aus dem Plone-Export werden vollständig rekonstruiert und in allen Exportformaten gespiegelt.
  • Mehrere Eingabe- und Ausgabeformate. Eingabe als Plone-JSON; Ausgabe als zusammengefasstes Markdown-Dokument, als ZIP mit Einzeldateien je Seite oder als Word-Dokument.
  • Anbindung an externe LLM-Backends. Über eine OpenAI-kompatible Schnittstelle lassen sich unterschiedliche LLM-Anbieter einsetzen, ohne den Anwendungscode zu ändern.
  • Robustes File-Handling. JSON-Dateien bis 100 MB werden unterstützt; lange Pfade werden automatisch gekürzt, Dateinamen bereinigt und Pfadkonflikte aufgelöst.
  • Graceful Degradation. Fehlt eine optionale Komponente (z. B. die Word-Export-Bibliothek), bleibt der Markdown-Pfad voll funktionsfähig; vorübergehende API-Fehler werden mit Wiederholungsversuchen abgefangen.
  • Nachvollziehbarkeit der Zwischenergebnisse. Strukturübersicht, Statistiken pro Content-Typ und LLM-Ausgaben sind einzeln einsehbar, mit Zeitstempel exportierbar und damit für Reviews dokumentierbar.
  • Containerisiertes Deployment. Die Anwendung wird als Docker-Image betrieben; eine Beispielkonfiguration für Reverse-Proxy-Betrieb (Nginx) ist enthalten.